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	<description>Pharmazeutische Beratung-Dienstleistungen-Vertrieb</description>
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		<title>Sojaisoflavone und Brustkrebs</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 03:53:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mmiersch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Isoflavone sind sekundäre Pflanzenstoffe, die in bestimmten Nahrungspflanzen  wie Soja oder Rotklee vorkommen. Da sie eine östrogenähnliche Struktur aufweisen und eine geschlechtshormonelle Wirkung auf den Menschen haben, werden sie zu den Phytoöstrogenen (Pflanzenhormonen) gezählt.
Zu den wichtigsten Isoflavonen zählt Genistin, Daidzin und Glycitin. Sekundäre Inhaltsstoffe sind in Pflanzen generell an ein Zuckermolekül gebunden. Bei der Fermentierung oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Isoflavone sind sekundäre Pflanzenstoffe, die in bestimmten Nahrungspflanzen  wie Soja oder Rotklee vorkommen. Da sie eine östrogenähnliche Struktur aufweisen und eine geschlechtshormonelle Wirkung auf den Menschen haben, werden sie zu den Phytoöstrogenen (Pflanzenhormonen) gezählt.</p>
<p>Zu den wichtigsten Isoflavonen zählt Genistin, Daidzin und Glycitin. Sekundäre Inhaltsstoffe sind in Pflanzen generell an ein Zuckermolekül gebunden. Bei der Fermentierung oder im Gastrointestinaltrakt werden Glykoside durch Enzyme in Aglykone aufgespalten. Sprich der Kohlenhydratanteil wird hier entfernt. Aglykone sind daher zuckerfreie Komponenten von glykosidisch aufgebauten Naturstoffen. Erst dieses Verfahren ermöglicht es, dass die Inhaltsstoffe dem Organismus bioverfügbar gemacht werden.</p>
<p>Wie bereits erwähnt werden Isoflavone als Phytoöstrogene bezeichnet. Sie sind natürliche Phyto-SERMS (selektive Estrogenrezeptormudulatoren). Die  gesundheitsfördernde Fähigkeit von Isoflavonen lässt sich durch die Effekte am Estrogenrezeptor –Beta,  zuschreiben.  Dieser bietet positive Reaktionen bei hormonellen Effekten.</p>
<p>Asiatinnen konsumieren ein Leben lang Soja und zwar in erhöhter Zufuhr – ganz anders als in europäischen Regionen. Hormonbedingte Krankheiten, Krebs oder Osteoporose treten in asiatischen Ländern deutlich wenig auf, was bereits durch Studien belegt werden kann.  Trotz positiver Studienlage gibt es immer noch Ärzte die dem gesundheitlichen Nutzen kritisch gegenüberstehen.</p>
<p>Es gibt mittlerweile zahlreiche Studien die Effekte von Isoflavonen auf mehreren Gebieten aufzeigen. Erst vor Kurzem wurde eine neue epidemiologische Studie („Soy Food Consumption and Breast Cancer Prognosis“, 2011) publiziert, die das Zusammenspiel von Sojaisoflavonen und Brustkrebs aufzeigt. Demnach wurden 3088 aus den Vereinigten Staaten Amerikas stammenden Frauen, die nach überstanden Brustkrebs über einen Zeitraum von 7,3 Jahren beobachtet wurden.  Die Patienten wurden in fünf Gruppen aufgeteilt und jeweils mit unterschiedlichen Isoflavonmengen versorgt. Hervorgeht, dass die Sterberate sowie das Wiederauftreten eines erneuten Mammakarzinoms in Verbindung mit der Zufuhr von Isoflavonen steht. Ein Trend zu einem geringeren Sterberisiko und einer bereits schon erwähnten Wiedererkrankung wird ersichtlich und noch deutlicher, umso höher die Isoflavonzufuhr ist.</p>
<p>Wie auch die drei bereits publizierten epidemiologischen Studien, stellt auch diese dar, dass der Konsum von Sojaisoflavonen keinen nachteiligen Effekt auf Brustkrebserkrankungen hat.</p>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 22:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mmiersch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem.</p>
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